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Der heilige Monat Ramadan
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Dua zum Abschied des Monats Ramadan
O Gott, der Du keine Entschädigung begehrst (für
Deine Wohltaten) und die Gaben nicht besauerst, die
Du machtest. O Du, der Du Deinem Diener nicht mit
Gleichem vergeltest. Dein Wohlwollen ist ein Anfang
(von Wohltaten, die wir nicht verdienen). Deine
Vergebung ist gnädig, Deine Züchtigung gerecht und
Dein Befehl wohlwollend. Wenn Du gibst, ist Deine
Gabe nicht mit Tadel befleckt. Wenn Du verweigerst,
beruht Deine Verweigerung nicht auf Ungerechtigkeit.
Du belohnst den, der Dir dankt, während Du selbst
ihn zur Dankbarkeit verleitet hast; Du gibst dem
zurück, der Dich preist, während Du selbst ihn
gelehrt hast, Dich zu preisen! Du ziehst einen
Schleier über den, dem Du Schande bringen könntest,
wenn Du wolltest; verleihst dem Gnade, dem Du sie
verweigern könntest, hättest Du so beschlossen,
während jeder von ihnen Ungnade und Tadel von Dir
verdient hätte.
Aber Du hast Deine Handlungen auf Freundlichkeit
gegründet, lässt Deine Macht wirken durch Vergebung,
handelst milde mit dem, der Dir nicht gehorchte und
gewährst dem, der beschloss, seine eigene Seele zu
verletzen Zeit, sich zu verbessern. In Deiner
Nachsicht wartest Du auf ihre Rückkehr, gabst auf,
sie zur Bestrafung zu führen, um sie bereuen zu
lassen, so dass diejenigen von ihnen, die die
Vernichtung verdienen, nicht gegen ihren Willen
vernichtet werden, dass die Unglücklichen unter
ihnen nicht Deines Wohlwollens beraubt werden ohne
ihnen genügend Zeit zu lassen, so dass sie keine
Entschuldigungen mehr haben werden. Nach
wiederholten Warnungen, o freundlicher und
nachsichtiger Herr, ist dies eine Gunst aus Deiner
Vergebung und aus Deiner Freundlichkeit.
In Deiner Gnade hast Du für Deine Diener ein Tor zu
Deiner Gnade geöffnet und hast es "Reue" genannt. Du
hast eine Deiner Offenbarungen zu einer Leitung zu
diesem Tor gemacht, dass sie nicht in die Irre
gehen.
Du, Dein Name sei gesegnet, hast gesagt:"O ihr, die
ihr glaubt, kehrt euch zu Allah in aufrichtiger
Bekehrung; vielleicht deckt Allah eure Missetaten zu
und führt euch ein in Gärten, durcheilt von Bächen,
an jenem Tage, an dem Allah den Propheten und die
Gläubigen mit ihm nicht zuschanden macht. Ihr Licht
wird vor ihnen eilen und zu ihrer Rechten. Sie
werden sprechen:'Unser Herr, mach' unser Licht
vollkommen und verzeihe uns; siehe Du hast Macht
über alle Dinge.'"
Was ist daher die Entschuldigung desjenigen, der es
versäumt hat, Seine Bleibe zu betreten, nach dem
Öffnen des Tores und dem Bestimmen der Rechtleitung.
Und Du bist es, der den Preis festgesetzt hat gegen
Dich selbst, zum Vorteil Deiner Diener, ihnen Gutes
in ihrem Handeln mit Dir, ihren Erfolg im Warten auf
Dich und Vermehrung von Dir wünschend. Denn Du hast
gesagt -Dein Name sei gesegnet und erhaben- "Wer mit
Gutem kommt, dem soll das Zehnfache werden, und wer
mit Bösem kommt, der soll nur das Gleiche als Lohn
empfangen; und es soll ihm nicht Unrecht geschehen."
Und Du hast gesagt:"Die ihr Gut ausgeben in Allahs
Weg, gleichen einem Korn, das sieben Ähren treibt,
hundert Körner in jeder Ähre. Und Allah vermehrt
(es) weiter, wem Er will." Und Du hast gesagt: "Wer
ist's, der Allah ein schönes Darlehen leiht? Er
wird's ihm verdoppeln um viele Male." Und andere
Verse im Qur'an, diesen ähnlcih, hast Du
herabgesandt, die mannigfaltige Vermehrung (der
Frucht) der Tugend betreffend.
Und Du bist es, der sie mit Deinem Wort, das aus
Deinem verborgenem Wissen hervorgeht, und mit Deiner
Ermutigung, worin der Gewinn von Dienern liegt, zu
dem geführt hat, -Du hattest es verborgen vor ihnen-
was ihre Augen niemals wahrgenommen hätten, ihre
Ohren niemals gehört hätten und ihre Vorstellungen
niemals hätten erfassen können. Denn Du hast gesagt:
"Drum gedenket Meiner, dass Ich eurer gedenke, und
danket Mir und seid nicht undankbar gegen Mich."
Und Du hast gesagt: "Wahrlich, so ihr dankbar seid,
will ich euch mehren. Seid ihr aber undankbar, siehe
dann ist meine Strafe gewisslich streng." Und Du
hast gesagt:"Betet zu mir; Ich will euch erhören;
diejenigen aber, welche sich hoffärtig von Meiner
Anbetung abkehren, die werden in die Hölle
eintreten, gedemütigt."
So hast Du das Beten zu Dir einen Akt der Anbetung
und das Auslassen desselben hast Du
Widerspenstigkeit genannt; und im Falle des
Aufgebens hast Du mit einem schändlichen Eintritt in
die Hölle gedroht. Deswegen dachten sie wegen Deiner
Güte an Dich, dankten Dir für Deine Gnade, riefen
Dich gemäß Deines Befehls an, gaben Almosen um
Deinetwillen, um Vermehrung von Dir zu erlangen, und
darin war ihre Befreiung von Deinem Zorn, und darin
war Erfolg im Erlangen Deiner Billigung. Gäbe es ein
Geschöpf, das ein anderes führen könnte zu etwas wie
das, zu dem Du gepriesen werden kannst oder
irgendein Ausdruck der diesem Zweck diente, würde er
beschrieben werden als wohltätig, geeignet durch
seine Freundlichkeit, und gelobt mit jeder Zunge. So
gebührt Dir die Lobpreisung, solange es einen Weg
gibt, Dich zu lobpreisen und solange es Worte gibt
zum Lobpreisen, mit denen Du gelobt werden kannst
und Bedeutungen, die zum Lobpreisen gebraucht werden
können.
Oh Du, Der Sich Seinen Dienern durch Güte und
Freigebigkeit lobenswert zeigt, sie mit
Wohltätigkeit und Gnade reich beschenkt. Wie
reichlich sind Deine Segnungen unter uns verbreitet;
und wie freigebig ist Deine Gunst; und in welchem
Ausmaß hast Du besonders uns mit Deiner Güte beehrt.
Du hast uns zu Deiner Religion geleitet, die Du
gewählt hast, zu Deinem Glaubensbekenntnis, das Du
gebilligt hast, zu Deinem Weg, den Du leicht gemacht
hast. Du hast uns den Weg gezeigt, Dir näherzukommen
und die Mittel, Deine Gnade zu erlangen.
Oh Gott, Du hast den Monat Ramadan bestimmt, eine
der auserwähltesten dieser Pflichten und eine der
wesnetlichsten dieser Bräuche zu sein. Du hast ihn
vor den anderen Monaten ausgezeichnet, ihn
auserwählt aus all den anderen Jahreszeiten und
Zeiträumen, ihm Vorrang gegenüber allen anderen
Zeiten des Jahres zugestanden, indem Du den Qur'an
und das Licht (der Führung) in ihm herabsteigen
ließest, den Glauben durch ihn vermehrst, in ihm die
Befolgung des Fastens befohlen, uns ermutigt hast
(in der Nacht) aufzustehen zum Beten und die Nacht
von Qadr in ihn gelegt hast, die besser als tausend
Monate ist. Durch ihn hast Du uns allen anderen
Gemeinschaften vorgezogen, und durch seine
Vortrefflichkeit hast Du uns unterschieden von den
Menschen anderen Glaubens. Deshalb haben wir in
Übereinstimmung mit Deinem Befehl an seinen Tagen
das Fasten gehalten, und mit Deiner Hilfe sind wir
in seinen Nächten zum Beten aufgestanden, uns selbst
mit diesen Mitteln für das, was Du uns aus Deiner
Gande angeboten hast, wertzuerweisen und Deine
Belohnungen für die von uns erfüllten Pflichten zu
erlangen.
Du hast Macht über das, worum wir Dich anflehen. Du
bist der großzügige Geber dessen, was aus Deiner
Freigebigkeit erbeten wird! Und dieser Monat blieb
für uns ein lohnenswerter Aufenthalt, brachte uns
rechtschaffene Gesellschaftund gab die
ausgezeichnetsten Wohltat der Geschöpfe der Welt an
uns. Dann verließ er uns nach Vollendung seiner
Zeit, dem Ablauf seiner Dauer und der Erfüllung
seiner Tage.
Daher nehmen wir von diesem Monat Abschied, wie wir
von jemandem Abschied nehmen, dessen Weggang schwer
für uns ist und uns traurig macht; dessen Weggang
uns einsam macht; dem wir eine Verantwortlichkeit
schulden, die beachtet werden sollte und einen
Anspruch, der erfüllt werden sollte. Deshalb sagen
wir: Friede sei mit dir, o größter Monat Gottes, o
großes Fest Seiner Freunde. Friede sei mit dir, o
ehrbarste der begleitenden Zeiten, o bester Monat in
Tagen und Stunden. Frieden sei mit dir, o Monat, in
dem Hoffnungen nahen und gute Taten vermehrt werden.
Friede sei mit dir, Kamerad, dessen Wert großartig
ist, wenn er gefunden wird, und der durch
Abwesenheit Qualen verursacht, wenn er gegangen ist;
erwarteter Freund, dessen Abschied Leid schafft.
Friede sei mit dir, o Gegenstand der Hoffnung,
dessen Trennung Kummer versursacht hat.
Friede sei mit dir, o Freund, der bei seiner Ankunft
vertraut geworden ist und deshalb erfreut hat, und
uns Einsamkeit fühlen ließ nach seinem Abschied und
uns somit bekümmert hat.
Friede sei mit dir, o Nachbar, in dem Herzen weich
wurden und Sünden verschwanden.
Friede sei mit dir, o Helfer, der gegen den Satan
half, Gefährte, der die Wege zur Güte leicht machte.
Friede sei mit dir. Wie zahlreich waren die
Freigelssenen Gottes in dir. Wie glücklich jene, die
den Respekt beachteten, der dir gebührt.
Friede sei mit dir.Wieviele Sünden hast du
ausgelöscht. Wieviel Fehler hast du überdeckt.
Friede sei mit dir. Wie langgezogen warst du für die
Sünder, wie voll von Wunder in den Herzen der
Gläubigen!
Friede sei mit dir, o Monat, mit dem die anderen
Tage nicht konkurrieren können.
Friede sei mit dir, o Monat, der in jeder Beziehung
Frieden bedeutet.
Friede sei mit dir, dessen Gesellschaft angenehm war
und dessen Verbinung lobenswert.
Friede sei mit dir, da du zu uns gekommen und uns
vom Schmutz der Schuld gereinigt hast. Friede sei
mit dir, der nicht asu Lästigkeit verabschiedet
wird, noch wird dein Fasten aus Ermüdung aufgegeben.
Friede sei mit dir, der du erwartet wirst vor deiner
Zeit und betrauert wirst bereits vor deinem
Abschied. Friede sei mit dir. Wie viele Übel wurden
von uns dank deiner abgewendet. Wie viele Segnungen
wurden über uns ausgeschüttet wegen dir. Friede sei
mit dir, und der Nacht der Bestimmung, die besser
ist als tausend Monate.
Friede sei mit dir. Wie sehr haben wir uns gestern
nach dir gesehnt, wie heftig werden wir uns morgen
nach dir sehnen. Friede sei mit dir und deiner
Freigebigkeit, derer wir nun beraubt werden und
deinen vergangenen Segnungen, die wir nun verloren
haben.
O Gott, wir sind die Leute dieses Monats, mit dem Du
uns geehrt hast und uns Gnade gegeben hast durch
Deine Güte, während der Unglückliche seine Zeit
nicht beachtet hat und seiner Elendigkeit wegen
seiner Freigebigkeit beraubt wurde. Du bist der
Meister der Kenntnis über ihn, durch den Du uns
bevorzugt hast, und über seine vorgeschriebenen
Bräuche, zu denen Du uns geleitet hast. Und durch
Deine Gnade haben wir seine Fasten und Gebete
vollendet, obgleich unvollkommen, und wir haben von
dem Vielen nur einen kleinen Teil dargebracht.
O Gott, so gebührt Dir die Lobpreisung im
Eingeständnis unserer Missetaten und dem Bekenntnis
unsere Nachlässigkeit; und Dir gebührt von unseren
Herzen echte Reue und von unserer Zunge aufrichtige
Entschuldigung. Belohne uns deshalb, trotz des
Versäumnisses, das wir in diesem Monat erlitten
haben, mit einer Belohnung, durch die wir die von
ihm erwünschte Gabe erlangen können und die
verschiedenen begehrten Vorräte (Deiner Segnungen)
gewinnen können. Gib uns das Recht auf Deine
Vergebung für unsere Versagen in diesem Monat in
(der Erfüllung) Deiner Pflicht. Dehne den Teil des
Lebens aus, den wir vor uns haben, so dass wir den
nächsten Ramadan erreichen. Wenn Du verursacht hast,
dass wir ihn erreichen, dann hilf uns, dass wir die
Anbetung darbringen, die Du verdienst, und
veranlasse uns, den Gehorsam zu leisten, der Dir
gebührt. Gewähre uns rechtschaffene Taten, damit wir
Deinem Recht nachkommen in diesen zwei Monaten der
Monate der Zeit (dem Ramadan, den wir verabschieden
und dem Monat Ramadan, der folgen wird).
O Gott, was die großen und kleinen Sünden anbelangt,
die wir in diesem Monat begangen haben, und die
Missetaten, in die wir gefallen sind und die
Vergehen, die wir getan haben, absichtlich oder aus
Vergesslichkeit, und durch die wir unseren eigenen
Seelen Unrecht getan oder den Respekt, der anderen
gebührt, verletzt haben: Segne Muhammad und seine
Nachkommenschaft, bedecke uns mit Deinem Schutz,
vergib uns mit Deiner Vergebung, setze uns deshalb
nicht den Augen der Tadler aus, lasse die Zungen der
Verleumder nicht gegen uns sein, und beschäftige uns
mit dem, was das entfernt und wieder gutmacht, was
Du von uns nicht gebilligt hast in Deiner
unerschöpflichen Milde und Deiner Freigebigkeit, die
nicht abnimmt.
O Gott, segne Muhammad und seine Nachkommen. Beende
unser Leiden durch unseren Monat. Segne uns am Tage
unseres Fastens und unseres Fastenbrechens. Mache
ihn zu einer der besten Tage, die wir erlebt haben,
dem größten, der Deine Vergebung anzieht und dem
größten Auslöscher von Sünden, und vergib uns unsere
gekannten und ungekannten Sünden.
O Gott, reinige uns von unseren Fehlern durch das
Ende dieses Monats. Mit seinem Abschied trenne uns
von unseren schlechten Taten und bestimme uns damit
zu seinen glücklichsten Menschen, den
erfolgreichsten unter ihnen, was den Gewinn betrifft
und den reichsten unter ihnen, was den Anteil seiner
Segnungen betrifft.
O Gott, wer auch immer diesen Monat befolgt hat, wie
er befolgt werden sollte, seine Ehre bewahrt hat,
wie er sie bewahren sollte, seinen Gesetzen gehorcht
hat, wie ihnen gehorcht werden sollte und Sünden
vermieden hat, wie sie vermieden werden sollten oder
sich Dir nähert, durch die richtigen Mittel der
Annäherung, dem gabst Du das Recht auf Deine
Billigung und wandtest ihm Deine Gnade zu. Deshalb
gewähre uns eine gleiche Belohnung aus Deinem
Reichtum. Verleihe uns das Vielfache davon aus
Deiner Freigibigkeit, denn Deine Freigeibigkeit
nimmt nicht ab. Deine Vorräte verringern sich nicht,
sondern fließen über. Wahrlich, die Fundgruben
Deiner Güte erschöpfen nicht. Sicherlich ist Deine
Gabe die angenehmste Gabe.
O Gott, segne Muhammad und seine Nachkommen.
Schreibe für uns das nieder, das die erhalten, die
das Fasten befolgten und Dich in ihm angebetet
haben, bis zum Tag der Auferstehung.
O Gott, wahrlich bereuen wir Dir gegenüber -am Tage
unseres Fastenbrechens, dass Du dazu bestimmt hast,
ein Fest zu sein und eine Freude für die wahren
Gäubigen; ein Tag der Zusammenkunft und Versammlung
für die Leute Deines Glaubensbekenntnisses- jede
Sünde, die wir begangen oder Falsches, was wir in
der Vergangenheit getan haben, schlechte
Vorstellungen, die wir hegten; die Reue desjenigen,
der nicht heimlich zu sündigen wünscht, der dannach
nicht in irgendeine Schuld zurückfällt - eine wahre
Reue, frei von Zweifel und Unsicherheit. Nimm sie
deshalb an von uns, sei erfreut von uns und
bestätige uns in ihm.
O Gott, gebe uns die Furcht vor der angedrohten
Bestrafung, das Verlangen nach der versprochenen
Belohnung, so dass wir diese Freude in dem finden
können, was wir von Dir erbitten und das Leid in dem
finden können, wovor wir Deinen Schutz suchen. Lass
uns in Deinem Angesicht unter den Bereuenden sein,
unter jenen, für die Du Deine Liebe zur Pflicht
gemacht hast und deren Rückkehr durch den Gehorsam
Dir gegenüber Du angenommen hast. O Gerechtester
aller Gerechten.
O Gott, vergebe unseren Vätern und unseren Müttern
und allen Menschen unseres Glaubens, denen, die
gegangen sind und denen, die noch kommen werden bis
zum Tag der Auferstehung.
O Gott, segne unseren Propheten Muhammad und seine
Nachkommen wie Du die Engel, die Dir nahe sind,
gesegnet hast. Segne ihn und seine Nachkommen, wie
Du Deine rechtschaffenen Diener gesegnet hast. Segne
ihn mehr als dies, o Herr der Welten, mit einer
Segnung, deren Glückverheißung uns erreichen möge,
deren Wohltaten von uns erlangt werden können und
durch die unsere Gebete erhört sein mögen. Du bist
der Großzügigste derer, denen Bitten unterbreitet
werden, der Genügendste jener, dem Vertrauen
entgegengebracht wird, der Freigibigste jener, denen
Freigibigkeit erbeten wird, und Du hast Macht über
alle Dinge!
Quelle: "Bittgebete", Islamisches Echo in Europa, neunte Folge (Islamisches Zentrum Hamburg)
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