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Imam Mahdi (aj)
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Dua al-Ma'rifa-tul-Imam (ع)
- Dua zum Erkennen Imam Mahdi
(ع) -
übersetzt von Maher el
Ali
O Allah
mache Dich mir vertraut!
Denn, wenn Du Dich mir nicht vertraut machst, so
werde ich Deinen Propheten (ص) nicht erkennen
können.
O Allah, lasse mich Deinen Gesandten (ص) erkennen!
Denn, wenn sich Dein Gesandten (ص) mir nicht zu
erkennen gibt, so werde ich Deinen Beweis [Imam (ع)]
nicht erkennen können.
Denn, wenn Du mir Deinen Beweis nicht zu erkennen
gibst, so werde ich von meiner Religion abweichen.
Eine kurze Auslegung zum Bittgebet
In der
Verborgenheit des Wali-e-Asr (aj.) [Imam Mahdi] wird
es unerträgliches Unheil (wir sind Zeugen dessen)
geben, verschiedene Sichtweisen werden häufiger und
islamische Lehren werden in einer anderen Art und
Weise interpretiert.
Bei jedem Schritt wird die Gefahr, der Abweichung
lauern und bei jeder Drehung die Gefahr, eines
Fehlers. Bei solchen Umständen, wird es keine
leichte Aufgabe sein, der wahren Religion zu folgen.
Die Überlieferungen sagen über diese Zeit, "Eine
Person wird am Morgen ein Gläubiger sein, jedoch in
der Nacht, wird er zu einem Heuchler oder
Ungläubigen werden" oder "Zu dieser Zeit wird
er ein Gläubiger sein und bei Anbruch der Dämmerung
wird er ein Heuchler oder ein Ungläubiger werden"
Wird es in der Verborgenheit des Imams (ع), denn
keinen Weg geben, um den wahren Glauben zu finden
und bestätigt zu bekommen? Wo ist Allah und die
wahre Religion?
Unter den Aussagen von Imam Ali (ع) steht unter
anderem: "Von einem Schwert erschlagen zu werden,
wäre einfacher als einen rechtmäßigen Dirham [Euro]
zu verdienen." (Nahjul Balagah, Sermon 229)
Was bedeutet, dass Mittel, um rechtmäßiges Geld zu
verdienen, schwerer werden, als von einem Schwert
erschlagen zu werden. Nun, wenn es so schwer sein
wird, einen rechtmäßigen Dirham zu verdienen, wie
schwer wird es dann sein, das ganze Leben lang auf
dem richtigen Weg zu bleiben?
Anscheinend sah Imam Zain-ul-Abideen (ع) diese
Schwierigkeiten auf uns zu kommen, aufgrund dessen
er sagte :
"Wahrlich, die Personen, die in der Verborgenheit
(Imam Mahdi's) sein Imamat anerkennen und auf seine
Wiederkehr warten, sind besser, als die Leute aller
Zeiten, denn Allah swt hat diesen Menschen solch
einen Verstand gegeben, dass die Verborgenheit für
sie genau so gut ist, wie ihn zu treffen. Zu der
Zeit der Verborgenheit, werden diese Leute genau so
sein, wie diejenigen die Jihad unter der Führung des
heiligen Propheten (ص) leisteten. In dem Sinne, sind
sie aufrichtig und das sind unsere wahren Anhänger,
sie rufen geheim und offen zum Weg Allahs auf."
(Muntakabul Asar, 227)
[Allahhuma
sale 'ala Muhammad wa aali Muhammad!]
Laut den Überlieferungen, wird das Folgen dieser
Religion genau so sein, wie wenn man einen Feuerball
in der Hand hält und gleichzeitig mit den Füßen auf
einem dornigen Weg läuft.
Was heute als "Religion" bezeichnet wird, steht
nicht in Übereinstimmung mit der Sunnah der Imame
(ع).
Den unfehlbaren Imamen (ع) waren solche Ereignisse
und Situationen bewusst und sie haben ihre Begleiter
über diese Ereignisse, in der letzten Zeit,
informiert
Imam Jafar Sadiq (ع) hat seinen Begleiter Abdullah
Ibne Sinan informiert:
"Nach diesem, wird eine Zeit kommen, in der du
nicht in der Lage sein wirst, den Imam der Zeit zu
sehen. In dieser Zeit, wird niemand sicher sein,
außer denjenigen, die den "Dua e Gareeq"
rezitieren." der Begleiter fragte, was Dua-e-Gareeq
sei. Der Imam (ع) antworte, "Ya Allaho! Ya Rahmano!
Ya Raheem! Ya Muqallebal Quloob! Sabbit Qalbee Ala
Deenek!" ("O Allah! O Wohltätiger! O Gnädiger! O Du,
der die Herzen umformt! Mache meine Herz deiner
Religion standhaft."
Einige Sachen werden aus dieser Überlieferung klar:
Der Imam (ع) ist gut über die Ereignisse in der
Zukunft informiert und er ist über die Erlösung
seiner Freunde besorgt. Denn diese Erlösung ist
nicht möglich ohne die Hilfe (und taufeeq,
Unterstützung) von Allah swt. Sie dulden keine Art
von Ergänzungen oder Streichungen von religiösen
Angelegenheiten, auch wenn die Ergänzungen oder
Streichungen an der richtigen Stelle erfolgen.
(Diese Leute sollten vor allem auf die Verwendung
von Sätzen wie "Ich fühle, dass ich denke, dass",
"Meiner Meinung nach sollte es so sein.." der
Interpretationen allgemein religiöser
Angelegenheiten (Wissenschaften) achten.
Um standhaft in der Religion zu bleiben, sollte man
dies im Herzen sein, und durch äußerliche Taten
zeigen.
Dua-e-Ghaibat:
Janab Zurarah berichtet von Imam Sadiq (ع), dass
Imam Sadiq (ع) einmal während einer Diskussion über
Imam Mahdi (ع) folgendes sagte:
"Es wird eine Verdunkelung vor der Erscheinung
Imam Mahdis (ع) geben!" zurah fragte: "Wieso?" der
Imam antwortete: "Aufgrund der Furcht. Er ist
derjenige, der mit Spannung (von den Leuten)
erwartet wird. Dann werden die Menschen an seiner
Geburt zweifeln. Einige werden sagen, dass sein
Vater (Imam al Askari (ع)) diese Welt ohne Kinder
verlassen hat, während andere sagen werden, dass
Imam Mahdi (ع) im Bauch seiner Mutter von alleine
starb. Einige andere werden sagen, dass er zwei
Jahre vor dem Tod seines Vaters (ع) starb. Er ist
die selbe Person, die die Menschen ängstlich
erwarten. Allah will seine Shia (Anhänger) prüfen.
Zweifel und Missverständnisse der abweichenden
Menschen werden in dieser Zeit beginnen. O Zurarah!
Wenn du diese Zeit erlebst, dann rezitiere den Dua
'Allahhuma Arrifni Nafsak'
(Dua al-Ma'rifa-tul-Imam)."
Dieser
Hadith wird im berühmten und zuverlässigen Buch "Al-Kafi"
Band 1 Seite 337-341, durch den berühmten
schiitischen Gelehrten Sheikh Kulaini (r.)
überliefert. Er wird außerdem von seinem geschätzten
Schüler Mohammad Ibne Ibrahim Nomani (r.) in seinem
Buch Al- Ghaibah' auf Seite 86 erwähnt. Neben dem,
hat der angesehene schiitische Gelehrte Sheikh
Mohammed bin Ali bin Husain, besser bekannt unter
Sheikh Saduq (r.) auch solche Ahadith mit dem
gleichen Kontext überliefert. Jedoch ist seine
Ausdrucksweise ein wenig anders, in seinem Buch 'Kamaluddin
wa Tamamun Naimah' Band 2 Seite 242.
All dies beweist uns die Echtheit dieses Bittgebets.
Sowieso sollte dieser Dua ausnahmslos rezitiert
werden, entweder im Qunut des Gebets oder nach dem
Gebet.
Janab Syed Ibne Taoos (r.), nennt in seinem Buch 'Jamaal-e-Usboo'
die empfohlenen Handlungen, die am Freitag
durchgeführt werden sollten. Hier bezieht er sich
auf den ersten Vertreter Imam-e-Zamana's (aj.),
"Wenn du aufgrund eines echten Problems diese
Handlungen am Freitag nicht vollziehen kannst, so
vernachlässige nicht diesen Dua (gemeint ist
Dua-e-Ghaibat). Denn dieser Dua is voller Größe und
Überlegenheit. Es ist die Gnade und Barmherzigkeit
Allahs, die Ihn dazu gebracht hat, uns so einen
großen Dua zu schenken."
Der Dua ist wie folgt:
Dieser Dua wird außerdem auf Seite 588 in Mafatih ul
Jinan unter dem Titel 'Dua Dar
Ghaibat-ul-Imam-uz-Zaman (ع)' erwähnt.
Dies zeigt, dass wir während der Zeit der
Verborgenheit nicht vergessen dürfen, diesen Dua zu
rezitieren, vor allem am Freitag, dem Tag
Imam-e-Zamans (aj.).
Unter Berücksichtigung der Bedeutung dieses Duas,
präsentiere ich euch hiermit eine kurze Auslegung
dieses Duas.
Marefat (Anerkennung)
In dem Dua wird folgendes erwähnt:
1) Es wird seine Anerkennung bestätigt
2) Die Anerkennung seines Gesandten
3) Die Anerkennung seines Beweises (Imam)
4) Wird der Nachweis nicht anerkannt, so würde dies
zum Abweichen seines Glaubens führen
5) Wenn er den Beweis erkennt, wird er auch den
Gesandter Allahs, und Allah erkennen und er bleibt
standhaft in der Religion, sonst wird er in die Irre
geführt.
Dies zeigt die Aussagekraft und Bedeutung der
Anerkennung (Marefat) Allahs Beweises (Hujja).
Göttliche Erkenntnis
Die göttliche Erkenntnis ist der wertvollste und
wichtigste Besitz im Leben eines Gläubigen. Hazrat
Imam Hussein (ع) sagt im
Dua
Arafa: "O Allah! Jemand der Dich nicht
erkennt, erreicht gar nichts!! Und jemand der Dich
erkennt, erreicht alles!
Eine ähnliche Überlieferung sagt: "Jemand der
Allah erkennt, verpflichtet sich dazu seine Zunge
vor schlechtem zu verhüten, und seinen Bauch vor
verbotenen Lebensmitteln zu schützten." (Arbaeen
of Shaikh Bahai, Ptj. 10)
Je größer die Anerkennung wird, desto gefüllter wird
das Herz mit Seiner Größe und Seinem Respekt.
Erkennt man die Großherzigkeit und die Erhabenheit
Allahs, so beginnt man Ihn durch Seine Göttlichen
Namen (O Du Allmächtiger ! O Du Bestrafer!)
anzuflehen und man fängt an vor Angst zu zittern.
Erkennt man Seine Wohltätigkeit so sagt man "O Du
Barmherziger! O unser Unterstützer!" und das Herz
wird mit göttlicher Liebe gefüllt.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass die Liebe zum
perfekten sein, Volkommenheit im Menschen wachsen
lässt. Wenn Vollkommenheiten in der Welt existiert,
so besteht dies nur durch nur einige Strahlen der
Obersten Macht. Hazrat Imam Zain-ul-Abedeen (ع) sagt
in 'Munajaat Mohibbeen':
"O mein Herr, beschenke mich mit Deiner liebe und
der Liebe derer die Dich lieben. Und lass mich die
Taten verrichten, die mich näher zu Dir bringen."
(Mafateehul Jenaan)
Hazrat Imam Husain (ع) fleht den Allmächtigen im
Dua
Arafa an:
"(O Allah) Du hast die Herzen Deiner Awliya
(Bevorzugten) durch Deine Anerkennung erleuchtet.
Sie erkannten Dich (vollkommen) und bezeugten Deine
Einheit. (O Allah) entfernt hast Du die Liebe der
anderen aus den Herzen der Gläubigen. Sie empfinden
keine Liebe zu einer anderen Person als zu Dir."
Dies beweist, dass die Liebe zu Allah ein göttliches
Geschenk ist. Er verleiht Unterhalt, wem Er will.
Anstatt sich ausschließlich auf unsere Studien- und
Forschungseinrichtungen zu konzentrieren, sollten
wir Allah swt darum flehen uns Seiner Anerkennung zu
verleihen. Anderenfalls wird das Wissen, das wir
durch unsere eigenen Studien bekommen nichts
garantieren können. Denn auch nur eine kleine
Abweichungen könnte uns am Ende, Meilen weit vom
rechten Pfad (Siraatul Mustaqeem) führen.
Wenn der Bittsteller der diesen Dua rezitiert, an
die Einheit Allahs glaubt, so fleht er Ihn durch
diesen Dua darum, seine Anerkennung zu erhalten und
ihm standhaft in dieser Anerkennung bis in den Tod
beizustehen. Genau so, wie er in seinen täglichen
Gebeten darum fleht, "Halte uns auf dem rechten
Weg."
Die Anerkennung des Gesandten Allah's (ص)
Eines der grundlegenden Grundsätze im Islam, ist der
Glaube an die Propheten und die Gesandten Allahs. Es
ist Pflicht an diese beiden Grundsätze zu glauben.
Ein Muslim muss an alle weisen Propheten glauben. Er
ist dazu verpflichtet, die Propheten deren Namen
erwähnt wurden und diejenigen, deren Namen offiziell
nicht erwähnt wurden zu akzeptieren. Er sollte
daher, folgendes akzeptieren "Ich glaube an alle
Propheten die von Allah gesandt wurden." In
authentischen Überlieferungen wird gesagt, dass es
124.000 Propheten gab. Der erste von ihnen ist der
Vater der Menschheit Hazrat Adam (ع) und der letzte
ist unser Prophet Hazrat Mohammed Ibne Abdulla al
Mustafa (ص), die Barmherzigkeit für die Welt und die
Beste aller Schöpfungen.
Die Bedeutung, des Glaubens an den heiligen
Propheten (ص), besteht darin, an sein Prophetentum
zu glauben und an all das zu glauben, was Er wann
auch immer gesagt hat und in welcher Art und Weise
Er dies auch sagte. Jemand, der irgendetwas leugnet
oder ablehnt, was der Prophet (ص) sagte, ist ein
Ungläubiger.
Durch das Studium des Lebens des Heiligen Propheten
(ص) erkennen wir, dass er die beste Schöpfung, des
Allmächtigen ist. Er ist derjenige, für den der
Allmächtige die restliche Welt erschaffen hat. Wäre
Er nicht erschaffen worden, so hätte Allah swt
nichts anderes erschaffen. Trotz Seiner hohen
Position und Größe, war er für seine bescheiden Art
und Weise bekannt. Nichts, außer Bescheidenheit und
Gottesdienst zählte zu seinem Charakter. Trotz jeder
Sekunde, die er mit Gottesdienst verbracht hat,
sagte er "Der Allmächtige wurde nicht so gut
verehrt, wie er es verdient hätte." Je mehr wir
über den heiligen Propheten (ص) lernen, desto besser
können wir unseren Charakter ändern.
Denke über das nach. Wie soll es möglich sein, den
Hujja, den Imam (aj.) zu erkennen, ohne Anerkennung
des Propheten (ص)? Jemand, der den Propheten (ص)
vollkommen anerkennt, kann auch den Imam (ع)
erkennen. Sollte man unwissend über den Imam (ع)
sein, so muss auch ein Mangel an der Anerkennung des
Propheten (ص) vorliegen.
Anerkennung des Beweises Allahs (Imam (aj.)
Im letzten
Satz des Bittgebets, wird von der Anerkennung des
Imams (ع) gesprochen. Der Hujja oder der Beweis ist
das letzte Argument, nach welchem nichts mehr folgt.
Wenn wir sagen, dass die Beweise komplett sind, so
bedeutet das, dass es keine Chance auf Aberkennung
mehr gibt.
Wenn nach dem allen immer noch jemand nicht glauben
will, so ist der Grund Sturheit. Der Prophet (ص),
der Imam (ع) und die Wunder sind als die göttlichen
Beweise bekannt, da die Diener nach diesen Beweisen
keine Ausreden mehr haben können, weshalb sie nicht
geglaubt haben. Sie haben keine Argumente mehr, um
ihre Ablehnung recht zufertigen. Die Sache ist
zweifellos klar.
Der heutige Beweis Allahs auf Erden, ist die heilige
Person des Hazrat Hujjat ibne Hassan al Askari,
Imame Zaman (aj.). Die Bedeutung des göttlichen
Beweises wurde im Artikel "The Benefits from an
occult Imam" genaustens diskutiert.
Wenn jemand die göttlichen Beweise nicht erkennt, so
ist er in die Irre gegangen. Der Grund ist, dass
Standhaftigkeit in der Religion ohne die Führung der
göttlichen Beweise unmöglich ist. Der Allmächtige
hat seine Beweise ernannt und seine Religion
erklärt. Er gab ihnen die Aufgabe als Interpreten,
der göttlichen Offenbarungen und des Quran's zu
wirken. Der weitere Verlauf jeder Aktivität, jeder
guten Tat, die ohne deren Führung vollbracht wird
ist vorher zu sagen.
In einer Überlieferung von Imam Mohammad al-Baqir
(ع) und Imam Jafar as-Sadiq (ع) wird gesagt:
"Eine Person kann kein Gläubiger sein, solange er
nicht Allah, den heiligen Propheten und seine
heiligen Imame (ع) erkannt hat; erkenne den Imam der
Zeit an und berichtet über Ihn und tut was Sie euch
befehlen." (Wasaelush Shia Chapter on
The Necessity of Referring to the Infallibles for
all the Practical Laws, Traditions No 5, vol. 2, pg.
64)
In einem anderen Hadith, sagt Imam Baqir (ع):
"Würde eine Person die Nächte mit Gebeten
verbringen, und tagsüber fasten, seinen ganzen
Reichtum auf Allah's Weg spenden (sadaqa) und sein
ganzes Leben lang den Hajj vollziehen (jedes Jahr),
jedoch die Vormundschaft Allahs ernannter Führer (Waliullah)
nicht anerkennen, so würden all seine vollzogenen
Taten ohne die Führung des göttlichen Beweises
vollzogen sein. Und dadurch würde die Person gar
keine Belohnung von Allah erhalten. Er ist dadurch
nicht einmal ein Gläubiger." (Ibid, vol. 27,
pg. 64, tradition no. 11)
Es gibt außerdem eine weitere Überlieferung von Imam
Muhammad Baqir (ع) in der Er sagt:
"Alles, was nicht durch unsere Familie vorgelegt
wurde ist ungültig." (Ibid)
Die folgende Überlieferung stammt auch von Imam
Baqir (ع), welcher sagte:
"Es gibt kein wahres Wissen aus dem Osten noch
dem Westen, was nicht aus unserem Haushalt stammt."
(Ibid)
Es wurden durch die Überlieferungen ganz klar
gezeigt, wie wichtig das Wissen über Hazrat Imam
Mahdi (aj.) ist. So groß auch eine Tat ist, wenn sie
nicht in der Führung des Hujja vollzogen wurde, so
ist sie wertlos vor Allah.
Während dieser Zeit, der Zeit der Ghaibat al Kubra,
wird das Handeln unter der Führung des Hujja dadurch
gekennzeichnet, dass unter der Führung des Mujtahid,
welchen Imam Mahdi (aj.) zu Seinem 'Beweis für den
Menschen' ernannt hat, gehandelt wird.
Dadurch wird der letzte Abschnitt des Duas auch
klar: "Wenn ich Deinen Beweis nicht erkenne, so
verliere ich meinen Glauben an Deine Religion."
Ich möchte in die Diskussion noch eine Überlieferung
von Imam Jafar Sadiq (ع) hinzufügen:
"Die Menschen wurden dazu aufgefordert, uns zu
erkennen. Sie müssen uns in ihren Angelegenheit
berücksitigen. Sie müssen uns volkommen gehorchen."
Der Imam (ع) fuhr fort: "Wenn sie beten und
fasten und bezeugen dass es 'Keinen Gott außer Allah
gibt', jedoch denken, sie müssen uns nicht folgen,
so sind sie wie Polytheisten." (Wasaelush
Shia) |